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Eine Domäne als Bindeglied in einem Microsoft-Netzwerk stellt eine Security-Area zur Verwaltung von Ressourcen dar. Systemadministratoren verwenden hierfür Server, um Berechtigungen und Sicherheiten der Hosts in einer Domäne kontrollieren zu können.

Ein Domänencontroller ist ein Server und speichert die Systemkonfiguration, Anwendungsinformationen und Benutzerprofilpfade in der "Active Directory Datenbank" ab.

Durch die zentrale Verwaltung können Änderungen vorgenommen werden und automatisch auf allen Hosts erfolgen. Meldet sich ein registrierter Domainbenutzer auf einen beliebigen Computer in einer Domain an, muss er sich mit seinen erforderlichen Zugangsdaten authentifizieren, ohne dass auf dem eigentlichen Rechner ein Benutzerkonto von ihm vorhanden sein muss.

Ebenso können einheitliche Konfigurationen der Hosts so vorgenommen werden, dass ein Nutzer nicht die Möglichkeit hat die Einstellungen, seinen von der Firma zugewiesenen Computers, nach seinen eigenen Belieben anzupassen.

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